Hier finden Sie für Feucht Ergebnisse und Analysen zur
Kommunalwahl 2008
Nachrücker sind Till Bohnekamp und Wolfgang Mittwoch.
Mein team und meine ziele Am 2. März werden bayernweit die Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderäte, die Landräte und Kreistage neu gewählt. Bereits am 6. Juli wurde ich von der Feuchter CSU erneut als Bürgermeisterkandidat nominiert. Am 21. September haben wir gemeinsam mit breitester Mehrheit (97,5 %) mein Team für die Wahl zum Marktgemeinderat nominiert.
Für die Feuchter CSU kandidieren: 1. Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht 2. Fraktionsvorsitzende Karin Reiwe 3. Zweiter Bürgermeister Heinz Satzinger 4. Marktgemeinderätin Hedwig Bauer 5. Marktgemeinderätin Irmgard Kundörfer 6. Marktgemeinderat Herbert Bauer 7. Axel-Wolfgang Schmidt 8. Martin Rübig 9. Marktgemeinderätin Susanne Flesch 10. Marktgemeinderat Thomas Schneele 11. Herbert Brunner 12. Katharina von Kleinsorgen 13. Friedrich Liebel 14.Till Bohnekamp 15. Klaus Bothmann 16. Horst Käppner 17. Georg Schlapp 18. Michael Wild 19. Heike Rappsilber 20. Wolfgang Mittwoch 21. Arnhild Tontsch 22. Thomas Zapf 23. Michael Reiwe 24. Sebastian Greck >> Hier finden Sie Genaueres zu meinem Team
Die Feuchter Kreistagskandidaten der CSU finden Sie auf den Plätze 15, 32 und 56. Bitte stärken Sie die Rolle Feuchts im Kreistag, indem Sie unseren Feuchter Kandidaten je drei Stimmen geben!
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Landtagswahl
2008
CSU in Feucht besser als der Landestrend
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Sicherlich geht die Welt nicht unter, wenn die CSU in Bayern einmal nicht die absolute Mehrheit hat – die erfolgreiche Arbeit der Union in den letzten Jahrzehnten hätte es allerdings verdient gehabt, vom Wähler wieder mit einer deutlichen Mehrheit ausgestattet zu werden. Nun haben aber zahlreiche hausgemachte Fehler und Entscheidungen über die Köpfe der Betroffenen hinweg – manch’ einer war wohl durch das Ergebnis von über 60% beim letztem Mal doch etwas abgehoben – dafür gesorgt, dass der Wähler der CSU die gelbe/orange Karte zeigte. Offenbar sind jedoch weiterhin über 60% mit der generellen Richtung der Politik in Bayern einverstanden, wollten aber der CSU dieses Mal einen Denkzettel verpassen und liefen daher in Scharen zur FDP und den Freien Wählern über bzw. gingen erst gar nicht zur Wahl. Die Grünen konnten nur wenig und die SPD gar nicht von den Verlusten der CSU profitieren. Die Genossen fuhren mit 18,6 % gar das schlechteste Ergebnis in Bayern seit 60 Jahren ein - ein deutliches Zeichen dafür, dass die bayerische Bevölkerung die SPD nicht an der Regierung sehen wollte. Es wirkte schon mehr als grotesk, als SPD und Grüne ihre Ergebnisse in der Wahlnacht als großen Wahlsieg verkaufen wollten. In Feucht lagen die Verluste der CSU weit unter dem Landestrend, das Zweitstimmenergebnis der Union pendelte sich auf dem Stand von 1998 ein – und da hatte die CSU bayernweit noch die absolute Mehrheit erhalten. SPD und Grüne verloren, und FW und FDP sammelten offenbar unzufriedene CSU-Wähler ein, die damit weitgehend im bürgerlichen Lager blieben. Die Linke erreichte aus dem Stand 5,4 % der Zweitstimmen in Feucht.
Erfreulicherweise verlief der Wahlkampf in Feucht weitgehend ruhig und friedlich, wenn auch die Feuchter SPD das umstrittene Atomkraft-Wahlplakat der Genossen aufstellte. „Die CSU plant neue Atomkraftwerke in Bayern“ stand dort in großen Lettern, obwohl der SPD-Spitzenkandidat Maget öffentlich zugeben musste, dass auch er wisse, dass dem nicht so ist. Das sei jedoch keine Lüge oder Unwahrheit, sondern nur eine „Zuspitzung“ im Wahlkampf – so kann man auch für Politikverdrossenheit sorgen! Herbert Bauer
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| Bundestagswahl 2005 | ||||||||||||||||||||||||
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Feuchter Bundestagswahlergebnis im Landestrend Kommunalpolitiker sind - wie schon der Name sagt - in erster Linie für die Arbeit in und für die Kommune da. In diesem Sinne verstehen die Vertreterinnen und Vertreter der Feuchter CSU ihre Aufgabe im Marktgemeinderat: Für das Wohl der Menschen in Feucht und Moosbach arbeiten. Dennoch sind wir ebenso Politiker, und da ist es verständlich, dass man sich im Bundestagswahlkampf engagiert, denn auch dort wird über Wohl und Wehe der Bevölkerung entschieden. Und da waren wir doch ein wenig enttäuscht: Mit rund 7% Verlusten bei der Zweitstimme bleibt die CSU mit 40,37% zwar die stärkste politische Kraft in Feucht, der Zuwachs der F.D.P. um knapp 3,5% auf 8,92% konnte dies allerdings nicht wettmachen. Insofern liegt Feucht voll im fränkischen bzw. bayerischen Trend. SPD ( 36,18%) und Grüne (7,37%) blieben nahezu unverändert, und die PDS/Linke konnte mit 3,33% rund 2,5% zulegen. Insgesamt hätte es jedoch in Feucht für eine schwarz-gelbe Mehrheit der Sitze gereicht - leider nicht auf Bundesebene. Dort hielten Schwarz-Gelb knapp das Ergebnis der letzten Bundestagswahl, während Rot-Grün 4,7 % im Vergleich zu 2002 verloren - genau um diesen Anteil nahmen PDS/Linke zu. Wenn nun ein scheinbar fern der Realität wandelnder Noch-Bundeskanzler in der Fernsehdiskussionsrunde mehr als überheblich agiert und die wahrlich auf Neutralität achtenden ARD- und ZDF-Journalisten anmacht, so hat er da offenbar einmal seine Maske fallen lassen. Zum Vorschein kam das vom „Medienkanzler“ oft geschickt verborgenen Gesicht des polternden 68ers, der sich schon in den Anfängen seiner politischen Karriere mit Pöbeleien gegen den damaligen SPD-Kanzler Helmut Schmidt hervortat. Und dass es der SPD letztlich um reine Machtfragen geht, zeigt die Wertung der Ziele von Koalitionsverhandlungen durch den SPD-Parteivorsitzenden Müntefering: 1) Die SPD will regieren 2) Gerhard Schröder muss Kanzler bleiben 3) Sozialdemokratische Inhalte sollen verwirklicht werden.
Wahlkampf in Feucht Höchst engagiert geführt wurde der Bundestagswahlkampf in Feucht insbesondere von den beiden großen Parteien, die auch mit Plakaten und Info-Ständen stets Präsenz zeigten. Ob dies von den Menschen so gewünscht wird, bleibt fraglich – werden sie doch schon in allen Medien mit Wahlwerbung überhäuft. Es wäre zu diskutieren, ob man zu dem guten alten Brauch eines Anti-Plakatierungsabkommens in Feucht und Moosbach zurückkehrt - seitens der CSU ist dazu jederzeit Gesprächsbereitschaft vorhanden. Die Bevölkerung wäre sicherlich darüber erfreut, wenn das Ortsbild zukünftig nicht mehr zugekleistert werden würde. Der direkte Kontakt der Wahlkämpfer war - wie es sich gehört - von Korrektheit und gegenseitigem Respekt geprägt. Allerdings verfiel auch die Feuchter SPD bei weiteren Aktivitäten in einen laxen Umgang mit der Wahrheit, wie es die Bundes-SPD vormachte. So wurde in Feucht von den Genossen die bewusste Falschmeldung „2% Merkelsteuer auf alles“ plakatiert, obwohl im Wahlprogramm der Union deutlich stand, dass der ermäßigte Mehrwertsteuersatz (z.B. auf Lebensmittel, öffentlichen Nahverkehr, Tiernahrung, Zeitschriften etc.) eben nicht erhöht werden würde. Die zwei Tage vor der Wahl an den Laternen im Ortskern aufgehängten schwarzen Eimer mit zahlreichen Angstparolen hinsichtlich CDU/CSU wurden dort von der Feuchter SPD gar ohne Genehmigung platziert. Aber auch in der kommunalpolitischen Auseinandersetzung - beispielsweise bei den Themen Eichenhain, Seniorenzentrum oder Ganztagsklassen - war der Stil der Feuchter SPD in letzter Zeit rauer geworden und deren Aussagen mussten immer wieder von uns im Sinne der Wahrheit korrigiert werden. Es bleibt zu hoffen, dass nach Ende des „heißen“ Wahlkampfs in Feucht wieder der kommunalpolitische Alltag einkehrt und Vernunft, Sachlichkeit und Aufrichtigkeit in der politischen Auseinandersetzung wieder die Oberhand gewinnen. Die CSU jedenfalls wird ihrer Linie der Gradlinigkeit, Objektivität und Ehrlichkeit auch zukünftig treu bleiben. Herbert Bauer |
| 2003 : Landtags- und Bezirkstagswahl |
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Tolles CSU-Wahlergebnis in Feucht
Statt großartiger Superlative muss in einer Rückschau der CSU auf die Wahlen am 21. September der Dank an erster Stelle stehen: Dank an die Wählerinnen und Wähler für den überragenden Vertrauensbeweis, Dank an die zahlreichen Aktiven, die zu diesem hervorragenden Gesamtergebnis beitrugen, und Dank und Glückwunsch an die neu gewählten Direktabgeordneten, Hermann Imhof (Landtag) und Barbara Titzsch (Bezirkstag), die sich als neue Kandidaten von Anfang an der Belange Feuchts annahmen. Insgesamt konnte die CSU in Feucht deutlich zulegen - bei der Landtagswahl (Zweitstimmen) lag man sogar merklich über dem landesweiten Zugewinnen, und auch die SPD verlor vergleichsweise überdurchschnittlich (Angaben in %):
Bei den Erststimmen setzte sich Hermann Imhof mit 52,3% (+ 7,7%) deutlich gegen seine SPD-Konkurrentin, die auf 27,7% (- 12,2%) kam, durch. Auch bei den Bezirkstagswahlen lag die CSU sowohl bei den Erststimmen (51,7%) als auch bei den Zweitstimmen (47,2% - hier schnitt die FDP mit 7,9% weitaus besser als bei der Landtagswahl ab) vorn. Nun hat die SPD in Feucht wahrlich keinen unengagierten Wahlkampf geliefert. Die Menschen in Bayern hatten jedoch erkannt, dass zum einen die Verhältnisse im Freistaat wohl geordnet sind - und das vor allem im bundesweiten Vergleich (Wirtschaft - Arbeit - Bildung - Sicherheit - Familie usw.). Zum anderen war das Wahlergebnis sicher eine Quittung für den Zickzackkurs der SPD-geführten Bundesregierung, die immer öfter Ratlosigkeit und Unfähigkeit unter Beweis stellt. Es bleibt abzuwarten, ob bzw. inwieweit die Feuchter SPD auch einmal deutlich zu dem Regierungschaos ihrer Genossen in Berlin Stellung bezieht - gerade nach so einem desaströsen Wahlergebnis. Herbert Bauer |
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Bundestagswahl
2002
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| Einen großartigen
Erfolg feierte die CSU in Feucht bei der Bundestagswahl – und ein
herzliches Dankeschön gilt den Wählerinnen und Wählern für ihr
Vertrauen.
Im Gegensatz zum Bundestrend ist die Wahlbeteiligung in Feucht von 85,50% auf 85,74 % noch leicht gestiegen. Bei der Erststimme konnte Marlene Mortler mit 51,51% (Hauser 1998: 45,40%) deutlich ihre SPD-Konkurrentin mit 38,35 % (1998: 41,03 %) hinter sich lassen. Bei den Zweitstimmen erzielte die CSU in Feucht noch deutlichere Zuwächse: (alle
Angabe in %)
Bemerkenswert ist auch, dass die Grünen in Feucht das zweitschlechteste Ergebnis im Altlandkreis/südlichem Landkreis erzielten, die FDP jedoch das beste Ergebnis im südlichen Landkreis erreichte und dabei im Gegensatz zu anderen Kommunen noch leicht zulegen konnte. Trotz des hervorragenden Ergebnisses der CSU in Bayern hat es letztlich denkbar knapp nicht ganz gereicht. Das lag sicher zum einen an dem enttäuschenden FDP-Ergebnis. Zum anderen haben offenbar vor allem die Wählerinnen und Wähler im Norden und Osten unseres Landes die deutliche Unfähigkeit von Rot-Grün in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik ignoriert. Die Flut und ein von Schröder geschürter Anti-Amerikanismus hatten hier offenbar den klaren Blick auf die Tatsachen getrübt. Insbesondere das gute SPD-Ergebnis in den neuen Bundesländern ist logisch nicht nachvollziehbar, waren es doch weite Teile der SPD, die bei der Wiedervereinigung 1989/90 zögernd und abwartend, teilweise sogar bremsend agiert hatten. Nun müssen SPD und Grüne die Suppe, die sie Deutschland wirtschaftlich und außenpolitisch eingebrockt haben, zumindest vorläufig selbst auslöffeln. Allerdings erhielt diese Regierung gerade mal rund 47 % der abgegebenen Stimmen – 53 % der Wählerinnen und Wähler hatten gegen Rot-Grün gestimmt. Die Regierungskoalition wurde also nicht nur von der Mehrheit der Bevölkerung, sondern sogar von der Mehrheit der Wähler eindeutig nicht gewollt. Herbert Bauer
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Am 3. März 2002 fanden die Kommunalwahlen statt.
In Feucht erreichte die CSU dabei ihr bestes Ergebnis seit Kriegsende.
Erstmals stellt die CSU den 1.Bürgermeister und die Hälfte der Gemeinderäte.
Dafür danken wir unseren Wählerinnen und Wählern !
Bürgermeisterwahl: Konrad Rupprecht: 58,91 %
(Jabs: 33,26% - Steuer 7,83%)
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Nach sechs Jahren erfolgreicher Arbeit für Feucht und Moosbach stellte ich mich zur Wiederwahl und bat um Ihre Unterstützung, den Weg des Schuldenabbaus und der Realisierung von Zukunftsaufgaben fortsetzen zu können. Für Ihre Unterstützung besten Dank! |
Sitzverteilung im Marktgemeinderat:
CSU: 12 (+4) FWG: 2 (-3) FDP: 0 (-1)
SPD: 8 Grüne: 1 UCS: 1 (alle unverändert)
Die CSU vertreten zukünftig im Marktgemeinderat:
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Güntner,
Uwe |
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Satzinger,
Heinz |
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Käppner,
Walter |
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Rübig,
Werner |
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Kundörfer,
Irmgard |
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Reiwe,
Karin |
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Binder,
Franz |
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Wunderlich,
Ernst-Heinz |
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Bauer
Herbert |
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Schneele,
Thomas |
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Flesch,
Susanne |
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Bauer,
Hedwig |
Stimmenanteil (Marktgemeinderat)
CSU: 45,61% FWG: 9,64% FDP: 3,16 %
SPD: 30,63% Grüne: 5,39 % UCS: 5,56 %
Damit ergeben sich folgende Veränderungen zu 1996:

In absoluten Stimmen heißt das:

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Unterstützt werde ich vor allem durch die qualifizierte und bürgernahe Politik der Marktgemeinderätinnen und -räte der CSU aus Feucht und Moosbach. Daher galt es, die Bedeutung und Einfluss der CSU im Marktgemeinderat zu stärken. Das ist uns dank Ihrer Hilfe gelungen! VIELEN DANK! |
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Kreistagswahl Im Vergleich zu umliegenden Städten und Gemeinden war der Markt Feucht im Kreistag unterrepräsentiert. Aufgrund Ihrer Unterstützung ist Feucht nun mit 6 statt bislang 4 Kreistagsmitgliedern in Lauf präsent, von denen 2 die Feuchter CSU stellt. Insgesamt konnte die Landkreis-CSU 28 Sitze erringen und damit einen Sitz zulegen. Da wir in Feucht eines der besten CSU-Ergebnisse des Landkreises erzielten, haben wir mit Sicherheit einen wichtigen Teil dazu beigetragen. Bislang stellte die Feuchter CSU einen Kreisrat. Werner Kundörfer wurde in diesem Amt bestätigt und erreichte Platz 21. Außerdem darf ich Sie im Kreistag vertreten. Sie haben mich von Listenplatz 29 auf Platz 11 vorgewählt - dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen. Auch die weiteren Feuchter Kandidaten erzielten ein gutes Ergebnis: Dieter Danzl verbesserte sich von Platz 46 auf 44 und Uwe Güntner von Platz 55 auf 52. Die Feuchter SPD stellt nun nur noch eine Kreisrätin (I. Jabs), die FWG ist wie bisher mit Horst Glaßer im Kreistag vertreten und Katja Hessel sowie Manfred Dauphin sind die Vertreter der FDP im Kreistag.
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